Das falsche Weltbild der Medizin und dessen Auflösung

Viele Menschen spüren, dass bei Corona, der Medizin und Politik Fundamentales nicht stimmt.

Die Menschheit steht vor der Alternative „Selbstzerstörung durch Angst und Wahnsinn“ oder wieder ein Anbinden an das Leben und die natürlichen Abläufe.

Es ist ein falsches Bild vom Leben - ein irreführendes Weltbild -, dass unsere Zivilisation in eine Entwicklung führte, die die Menschheit von einer Katastrophe zur nächsten treibt. Daraus entwickelt sich auch die herrschende „Kampf“-Medizin und die verschiedene Mythen für die Entstehung von Krankheiten.

Als Gipfelpunkt dieses lebensfeindlichen Weltbildes erleben wir heute ein angebliche Pandemie durch ein gefährliches Coronavirus und aus dieser Angst resultierende Maßnahmen, die das gesellschaftliche Leben weltweit lahm legen.

 

Woher kommt eine völlig aus dem Ruder laufende Politik über einen unsichtbaren Killer?

In der erfahr- und erlebbaren Welt des Menschen sind keine Ereignisse sichtbar, die diese Panik nur annähernd begründen.

Wenn es die Behauptungen der Virologen und die völlig hysterische Berichterstattung und die politischen Handlungen nicht gäbe, würde kein Mensch etwas von einer todbringenden Pandemie bemerken.

Wir behandeln hier die medizinischen Aspekte der Weltbilder, wobei man nicht vergessen darf, dass diese grundlegend mit der falschen Entwicklung unserer Zivilisation verbunden sind.

Wir wollen einen Überblick darüber geben, seit wann die Annahme eines „Virus“ existiert, wie die Medizin das „Virus“ damals und heute definiert und wie die Entdeckungen von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer die angeblich bösen Krankheitserreger und damit auch die krankmachenden „Viren“ ad absurdum führen.

Damit erfassen und erklären wir auch, wie es zu einer Vorstellung einer Infektion und der damit verbundenen Hypothese des Immunsystems kam.

 

Die aktuelle Diskussion darüber, ob das Corona-Virus gefährlich oder nur ein gewöhnliches Virus ist, das eine ungefährliche Grippe verursacht, ist eine Farce.

 

Die Medizin konnte nie einen direkten wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz eines krankmachenden Virus vorlegen.

Weiterhin bleibt die Medizin bis heute eine einheitlich logisch nachvollziehbare und beweisbare Erklärung für die Vorgänge schuldig, die die Zustände, die die Medizin als Krankheiten definiert hervorbringen.

Bei allen Erklärungen bleibt die Medizin in ihrem „Gut“- „Böse“- Schema gefangen und sieht die Krankheit immer als Insuffizienzen, als Fehler der Natur, die unbedingt einer Therapie bedürfen.

 

In dem speziellen Fall der krankmachenden Viren widerspricht die Virologie ihren eigenen mutmaßlichen Beweisen, oder genauer gesagt eigenen Vermutungen, weil sie keine Beweise hat - die Beweise interessieren sie überhaupt nicht, sie geht einfach davon aus, dass Viren existieren.

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_Viren_entwirren.pdf

 

Die heutige Medizin basiert auf alten und längst überholten und widerlegten Modellen.

Der behauptete Fortschritt in der Medizin ist rein technologisch, was bedeutet, dass ein großes Arsenal an technischen Erfindungen zur Verfügung hat. Technischer Fortschritt war möglich, und eine riesige Anhäufung von Wissen in Teilbereichen, die aber auf Grund eines vollkommen der Natur widersprechenden Weltbildes und der daraus sich ergebenden Hypothesen nie in ein Verstehen der sinnvollen Vorgänge des Lebens führte.

Deshalb konnte die Medizin nie die grundlegende Fragen in Bezug auf Gesundheit und Krankheit beantworten.

Sie konzentriert sich nur auf Symptome, die ohne wissenschaftliche Grundlage frei interpretiert werden. Aus diesem Grund muss sie auf Hypothesen, Konsensen, Dogmen und Statistik zurückgreifen.

 

Jeder Versuch, diesen Unsinn zu widerlegen, gelingt nur dann vollständig, wenn man die Entdeckungen von Dr.med. Ryke Geerd Hamer kennt und verstanden hat. Dann wird plötzlich aus dem ganzen Wirrwarr von angeblichen Infektionen, erblich bedingten Krankheiten und entarteten Zellen ein sinnvolles organismisches Geschehen.

http://www.neue-medizin.de/html/was_ist_eigentlich.html

 

In dem von Dr. Hamer entdeckten System, das er den Namen Germanische Heilkunde gab, gibt es die Idee des "Bösen", das stärker als das "Gute" ist und dass etwas "Krankes" stärker als etwas "Gesundes" ist, nicht. Die Einteilung in Gutes und Böses kam aus religiösen Vorstellungen und Weltbildern, die entstanden als der Mensch in seinem Handeln der Aneignung dem Eingebundensein in die biologisch-organismischen Strukturen des Lebens entgegenwirkte.

 

Jetzt kann jedes Geschehen verifiziert, nachvollzogen und vorhergesagt werden.

Damit sind die drei grundlegenden Kriterien wissenschaftlicher Erkenntnis erfüllt:

 

·       Überprüfbarkeit

·       Nachvollziehbarkeit (Reproduzierbarkeit)

·       Vorhersehbarkeit

 

Das Regelwerk des Systems der Germanischen Heilkunde gibt uns eine logische Erklärung für die Entstehung sogenannter Krankheiten und lässt vom alten medizinischen Konsens nichts übrig. Es löst die bis jetzt bekannte Medizin vollkommen auf und stellt die Gesundheit des Menschen in einen gesellschaftlichen Zusammenhang, der alle Bereiche seines Lebens berührt.

 

 

Die speziellen Irrwege der Virologie

 

Die Virologie ist ein spezieller Irrweg des grundsätzlichen Irrtums, die Krankheiten aus den einzelne Zellen eines Organismus erklären zu können.

Die Irrlehre der Infektion beruht genauso wie die Darwin´sche Evolutions-Theorie, die Idee der genetische Vererbung und alle Ableitungen davon (Kampf ums Dasein, Wettbewerb usw.) auf einer Fehlinterpretation des Lebens und seiner Organisation.

 

Die Phänomene, die die Medizin in die Kategorien „Gesundheit“ und „Krankheit“ einteilte sind wie alle Vorgänge des Lebens nur aus dem übergeordneten Zusammenhang und die darin zu erkennenden Muster in denen sich die Symbiose des Lebens widerspiegelt zu erfassen.

Die zwei grundsätzlichen Ansätze der Betrachtung des Lebens beschreibt Michael Beleites in seinem Buch „Umweltresonanz“ durch Beschreibung der Organismischen Biologie im Gegensatz zur reduktionistischen Biologie.

https://www.das-leben-im-blick.com/mustererkennung/

 

Die Geschichte der Medizin zeigt deutlich die reduktionistisch biologische Sichtweise, auf der sie basiert.

 

Durch die Mikroskope ergab sich die Möglichkeit lebende Strukturen sichtbar machen, die dem menschlichen Auge nicht zugänglich sind. Die medizinische Mikrobiologie wurde hauptsächlich durch die Forschungen von Louis Pasteur und Robert Koch geprägt. Das Vorhandensein von Mikroorganismen bei bestimmten Krankheiten führte zu der Theorie, dass diese Lebewesen durch Infektion Krankheiten auslösen und übertragen. Diese Hypothese war immer umstritten und musste wegen der ihr anhaftenden Unlogik immer wieder durch Zusatzhypothesen (Immunsystem) gestützt werden.

Aber bei vielen Krankheits-Erscheinungen (äußeren Keimblatt) konnte diese Mikroorganismen nie nachgewiesen werden.

Deshalb kam es zur Theorie der Viren.

Es war Pasteur, der die Idee hatte, dass es einen tausendmal kleineren Erreger geben muss, als Bakterien und deshalb unter einem Mikroskop (damals ein optisches Mikroskop) nicht sichtbar sein konnte. Er bezeichnete diesen angeblich existierenden „Erreger“ als Gift. Seine bloße Vermutung, war durch keinerlei wissenschaftliche Beweise gestützt.

Mit diesen Hypothesen und der Zellularpathologie von Rudolf Virchow wurde die Medizin in eine Richtung geführt, die sich immer weiter von der Wirklichkeit entfernte.

 https://wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_Mohr_Virchow.pdf

 

Hiermit wurde das Phantom namens Virus und die entsprechende „Wissenschaft“ begründet.

Aber das Virus blieb ein Phantom, denn die Wissenschaft konnte es bis heute in keinem Fall direkt nachweisen.

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wurzel-3-2020-virus-interview-juli-2020.pdf

 

In den Fachpublikationen der sogenannten Virologie gibt es zwar die Bezeichnung "Virus", aber in keiner dieser Publikationen ist eine Struktur des menschlichen Virus zu sehen, weder im Blut, noch in irgendeiner anderen Art von Körperflüssigkeit, noch am Körper des Menschen (z.B. bei Masern). Nur in der sterbenden Zelle oder Gewebe hat man „etwas“ bemerkt.

Ein Versuch einer Isolierung eines angeblichen menschlichen Virus wurde nie durchgeführt. Denn es gibt in der Medizin keinerlei Protokolle, wie man ein Virus isoliert. Im Gegensatz zur Bakteriologie, die seit 1940 solche Protokolle vorweist.

 

Im Gegensatz zu den Bakteriophagen der Bakterien (die Medizin nennt sie – ohne wissenschaftlichen Beweise - Viren der Bakterien), die aus dem aufgenommenen Material leicht isoliert und biochemisch untersucht werden können, können angebliche Viren, die bei Menschen, Tieren oder Pflanzen Krankheiten verursachen sollen, nicht isoliert werden.

Was sind diese Bakteriophagen?

 

Das sogenannte Absterben von Bakterien ist also auch etwas Gezieltes, es ist ein sinnvoller Prozess.

Man glaubte, dass diese kleinen Teilchen die Ursache für das Sterben der Bakterien sind. In der Medizin heißen sie deswegen Bakteriophagen, Bakterien-Fresser („Viren“), was eine falsche Bezeichnung ist.

Als eigentlichen Beweis für die Existenz eines neuen Virus definieren die Beteiligten, wenn das „Virus“ „kultiviert“ werden kann.

Hierfür werden Gewebe im Labor durch (unbeabsichtigtes) Verhungern und Vergiften getötet. Und weil in diesen Prozess noch ein wenig „infiziertes“ Material hinzugegeben wird, glauben die Beteiligten, dass sich das Gewebe in Viren verwandelt.

Klar, sie fragen sich nicht, warum im Gegensatz zu den Phagen nicht ebenso Milliarden an Viren gesehen, isoliert und deren Erbgutstrang intakt isoliert werden kann. Also fangen sie an, aus den kurzen vorhandenen Gensequenz-Stückchen das angenommene große Ganze „Genom“ des angenommenen Virus zu rekonstruieren. Mit dem Unterschied, dass bei diesem Akt des Kultivierens große Lücken bei der Rekonstruktion des ganzen Erbgutstranges übrig bleiben. Diese werden mühsam gefüllt, indem künstliche Gensequenzen hergestellt

werden, um die Lücken des Modells zu füllen. Das ist Selbsttäuschung innerhalb der „virologischen“ Selbsttäuschung.

 

Kontrolluntersuchungen würden sofort aufzeigen, dass exakt die gleichen Prozesse auch ohne Zugabe von sogenannten „infizierten“ Material ablaufen und zum gleichen Ergebnis führen.

Wenn aus kurzen Nukleinsäure-Sequenzen, die in jedem Organismus vorkommen, etwas Längeres konstruiert wird, das es nicht gibt, ist doch klar, dass die sog. genetischen Nachweisverfahren für Viren (PCR-Tests), die nur die Anwesenheit sehr kurzer Sequenzen

nachweisen, alles und jeder, auch der Baum, „positiv“ getestet werden kann.

Kurze DNA-Sequenzen kommen in jedem Organismus vor, auch in einem Baum oder einer Papaya. In der Tat kommen diese kurzen Sequenzen überall vor. Bei der ersten Konstruktion eines menschlichen viralen Genoms haben sich die Virologen am Genom der Phagen orientiert. Ein „Virus“ braucht mehrere Gene, um seine angeblichen Hüllproteine und Enzyme zu bilden.

Mit der PCR-Methode können nur kleine Stückchen nachgewiesen werden und die sagen nicht aus (wenn man von der Existenz von Viren ausgeht), ob nur Viren-Bruchstücke, nur defekte Viren oder harmlose Viren vorliegen.

Aber da es in Wirklichkeit gar keine Viren gibt, nur als Modell der Virologen, fällt das Ganze sowieso flach.

 

Welche Beweise für die Existenz von menschlichen Viren legt die Medizin vor?

Keine!

 

Das Elektronenmikroskop ermöglichte, Zell- Strukturen zu sehen, die unter einem Lichtmikroskop nicht sichtbar waren. Nur, die unter dem Elektronenmikroskop sichtbaren Bilder zeigen tote Materie.

Unter dem Elektronenmikroskop sind verschiedene kleine Partikel sichtbar, die sich sowohl innerhalb als auch außerhalb der Zelle befinden. Die Medizin behauptet frei, dass diese normalen Zellbestandteile, „Viren“ sind. Sie ist aber nicht in der Lage, diese zu isolieren, geschwiege denn biochemisch zu untersuchen, was in der wissenschaftlichen Forschung notwendig wäre!

Wichtig ist zu wissen, dass die elektronenmikroskopischen Bilder der Zellen, die die angebliche "Viren - Existenz" bestätigen sollen, sich nicht von mikroskopischen Aufnahmen anderer Zellen mit ihren normalen Bestandteilen unterscheiden.

 

Ebenso sind die Ergebnisse von „Untersuchungen“ (Tests) auf sog. Antikörper, auf die sich die Medizin ebenso beruft, mit ähnlich sogenannten verlässlichen wissenschaftlichen „Beweisen“ untermauert.

 

Den Begriff Viren darf man in Zukunft nicht mehr benutzen. Er ist irreführend, mit Fehldeutungen belegt und entspringt dem widerlegten Gut-Böse-Denken, dessen sich Menschen bedienen, die die Komplexität nicht anders deuten können oder wollen.

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

 

Dr. med. Ryke Geerd Hamer über „Viren“:

 

Dr. Hamer dachte in der Anfangsphase seiner Forschungsarbeit (denn so wurde es während seines Studiums gelehrt), dass es sog. Viren gibt. Aber von Anfang an sah er sie als Helfer. Als er seine nächsten Entdeckungen machte, begann er an ihrer Existenz zu zweifeln... es ist verständlich, dass er in seinen späteren Veröffentlichungen zur Beschreibung des Verlaufs der Vagotonie ektodermaler Teile von Organen, den Begriff verwendet: "Viren, falls sie existieren." Im letzten Stadium seiner Forschungsarbeit war er sicher, dass im Verlauf der vagotonen, restitutiven Phase des ektodermalen Gewebes, der Organismus keine zusätzlichen Helfer braucht.

 

Die logische Systematik der Germanischen Heilkunde® macht diesen sinnvollen Prozess leicht verständlich.

 

Das ektodermale Gewebe, das während der evolutionären Entwicklung des Menschen entstand, ist das jüngste Gewebe. Im Falle eines SBS macht dieses in der Sympathikotonie (Konfliktaktivität, ca-phase) Gewebsschwund (Ulcera), der unmittelbar nach dem DHS schon sichtbar ist und bis zum Ende der aktiven Konfliktphase dauert. Nach der Konfliktolyse (CL = Ende der biologischen Konfliktaktivität) beginnt an Stelle der Ulcera sofort der restitutive Prozess am Gewebe, d.h. die in der aktiven Phase des SBS-s entstandenen Ulcera werden jetzt mit neuem ektodermalen Gewebe aufgefüllt.

Die grundlegende Rolle spielen Proteine, die an der Restitution dieses Gewebes beteiligt sind. Der Bedarf an Proteinen ist in dieser Phase höher, da die in der ca-Phase gebildeten Verluste nun mit neuem Gewebe aufgefüllt werden müssen.

Nach dem Ende des SBS ist die Restitution abgeschlossen... Der Organismus kehrt zur Normotonie zurück... zu einem Zustand, der in der Medizin als "Gesundheit" bezeichnet wird.

 

Im Entodermalen und altmesodermalen Gewebe hat die Schulmedizin kein Problem Mikroben zu finden und sie zu isolieren. Sie klassifiziert diese Mikroben als pathogen (Krankheitserreger). Allein die Anwesenheit der Mikroben in einem Körper, der Symptome aufweist, ist für die Medizin Beweis genug, um sie als pathogen zu bezeichnen.

 

Ihr Argument: Das Individuum ist „krank“, wir finden in ihm Mikroben, also sind sie die Ursache für diese Krankheit. Die Medizin braucht also nicht weiter zu suchen, denn sie hat den „Erreger“. Die Infektionstheorie ist für sie bestätigt.

http://www.neue-medizin.de/html/mikroben.html

 

Das ektodermale Gewebe braucht hingegen keine Mikroben.

Aber die "Infektionstheorie", auf die sich die Medizin stützt, verpflichtet sie auch hier zum Finden von Erregern.

 

Also sucht sie weiter…. noch tiefer im Gewebe… in noch kleineren Strukturen… Die komplizierten Prozeduren, die die Schulmedizin bei "Krankheiten", in denen keine Mikroben vorkommen durchführt, sind ein bloßer Versuch, den Infektions-Konsens am Leben zu erhalten.

 

 

Erst das Verstehen der „Krankheiten“ als Phasen von Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen der Natur löst die gesamte Verwirrung über die Infektion und krankmachende Erreger vollständig auf.

Damit bekommt aber auch der Bereich der Gesellschaft, der heute als Medizin bezeichnet wird eine vollkommen neuen Inhalt und eine neue Bedeutung.

 

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