Fehldeutung Virus - Teil 1

von Dr. Stefan Lanka

"Es ist anders als die meisten glauben: Viren als Krankheitserreger gibt es nicht! Die Behauptungen über die Existenz von Viren und Krankheiten basieren auf historisch gewachsenen Fehldeutungen, nicht auf Betrug oder vorsätzlich falschen Handeln, wie ich früher fälschlicherweise angenommen habe. Neue, bessere, im positiven Sinne „wissenschaftliche“ Erkenntnisse und Erklärungen für die Entstehung, Therapie und Vermeidung, nicht nur der „viralen“ Erkrankungen, sind vorhanden.

 

Auch die Phänomene des zeitgleichen oder zeitnahen Erscheinens von Symptomen, die bisher als Ansteckung und durch Übertragung von Erregern gedeutet wurden, sind durch neue Erkenntnisse verstehbar. Es resultiert eine für uns neue, in Wirklichkeit alte Sicht auf das Leben und die kosmobiologische Eingebundenheit der Vorgänge.

 

Die „neue“, also wiederentdeckte Sichtweise konnte nur außerhalb der „Wissenschaft“ entstehen, u.a. weil die Beteiligten in den wissenschaftlichen Institutionen die erste und wichtigste wissenschaftliche Pflicht, das ständige Zweifeln und Hinterfragen, nicht erfüllen. Sonst hätten sie erkannt, dass sich die Fehlentwicklung schon lange aufbaute und – mit extrem unwissenschaftlichen Vorgängen in den Jahren 1858, 1953 und 1954 – dogmatisiert wurde.

 

Doch wird der Übergang zu einer neuen Erklärung von Gesundheit, Erkrankung und Heilung gelingen, weil alle beteiligten Therapeuten und Wissenschaftler ihr Gesicht dabei waren können. Es gibt aus der Geschichte heraus und innerhalb der neuen Sichtweise auf Biologie und Leben, Erklärungen auch für Emotionen, Ignoranz und Verhaltensweisen aller Art. Das ist die zweite gute Botschaft. Umkehr und Vergebung funktionieren umso effektiver, je besser man die Dinge nachvollziehen, verstehen und für die Zukunft lernen kann.

 

 

Mir ist bewußt, dass es für alle Beteiligten, wie Ärzte, Virologen, im Gesundheitswesen beschäftigte Menschen und vor allem für Betroffene, die unter Fehldiagnosen leiden oder Angehörige verloren haben, schwer sein kann, die nachfolgende Benennung von Tatsachen gedanklich zuzulassen. Damit die Eigendynamik der Infektionstheorien sich nicht, wie bei AIDS, BSE, SARS, MERS, Corona und den diversen Tier-Grippen, zu einem gefährlichen Selbstläufer oder gar zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung führen, bitte ich alle, die von den Tatsachen der Nicht-Existenz“ der behaupteten Viren erfahren, um einen emotionsfreien, konsequenten und sachlichen Umgang mit diesem Thema."

 


Fehldeutung Virus  - Teil 2

von Dr. Stefan Lanka

"Hier kommt die Veröffentlichung, die die Kraft hat, die Corona-Krise schnell und nachhaltig zu beenden und als Chance für alle zu nutzen", schreibt Virologe Dr. Stefan Lanka als Kommentar zu einer von ihm Mitte Juni 2020 herausgegebenen PDF-Datei mit dem Titel "Fehldeutung Virus II".

 

Dr. Lanka fasst die zugrunde liegende Thematik weiter zusammen: "Es ist klar und offensichtlich, dass Prof. Christian Drosten von der Charité in Berlin mit seinem Tun in der Corona-Krise nicht nur fundamentalste Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verletzt hat.

Sein Tun, einen angeblichen Virus-Nachweis-Test zu konstruieren und ihn der Weltöffentlichkeit via der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anzubieten bevor die damit beauftragten chinesischen Wissenschaftler Hinweise auf ein mögliches Vorhandensein eines harmlosen oder eines gefährlichen Virus publiziert hatten - hatte die Absicht, die am 30.12.2019 losgetretene Panik-Welle in Wuhan/China zu globalisieren.

 

Prof. Drosten ist der Hauptverantwortliche dafür, dass Menschen auf der ganzen Welt, mittels der Behauptung einer erweislich falschen Tatsache, unter Lebensbedingungen gestellt wurden und immer noch gesetzt werden, die im Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definiert sind."

Weiter führt der Virologe aus: "Prof. Drosten weiß, dass er mit seinem Test, selbst unter der Voraussetzung, dass tatsächlich ein SARS-CoV-2-Virus existieren würde und bewiesen sei, dass es pathogene Eigenschaften hat wobei bis zum heutigen Tage die beteiligten Virologen darauf hinweisen, dass diese Beweise noch nicht erbracht wurden (sic!) -,

  • a. kein intaktes, infektionsfähiges Virus nachweisen kann, sondern allenfalls Bruchstücke, die dem Virus zugeschrieben werden;
  • b. nicht zwischen körpereigenen oder körperfremden Substanzen unterscheiden kann.

Mit seinem Test können nur sehr kurze Gen-Sequenzen nachgewiesen werden. Ein Virus ist aber definiert als ein langer Erbsubstanz-Strang, der nur als Ganzes seine behauptete Infektionsfähigkeit entwickeln kann.

 

Allein diese Tatsachen beweisen, dass Prof. Drosten mit seiner global wirksamen Behauptung, dass er einen zuverlässigen Test für das angeblich neue Virus entwickelt hätte, nicht nur die Denkgesetze und Logik der Virologie verletzt, sondern dass er mit Vorsatz handelte und immer noch handelt."

 


Fehldeutung Virus  -  Teil 3

von Dr. Stefan Lanka

"Wie es anfing

Die Menschen unseres Kulturraumes werden gelehrt, was heute nicht mehr hinterfragt und als Tatsache empfunden wird, dass biologisches Leben zufällig entstanden sei, indem Moleküle zufällig aufeinander gestoßen sind und miteinander wechselwirken. Diese Moleküle seien entstanden, indem Atome zufällig aufeinander gestoßen sind, die wiederum in einem großen Knall, aus dem Nichts entstanden sein sollen. Innerhalb einer Kugel aus Wasser, die von einer Hülle aus Fetten und Eiweißen zusammengehalten werden soll, seien in grauer Vorzeit so viele Moleküle mit bestimmten Eigenschaften zusammen gekommen, dass die Interaktionen der Moleküle, genannt der Stoffwechsel, diese Kugel selbst erhalten und vermehren würde.

 

Dieses Modell einer Kugel, das trotz aller Beteuerungen, Bilder und Schemazeichnungen in den Lehrbüchern keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat, wird als Zelle bezeichnet. Es wird behauptet, dass alles Leben zufällig aus einer einfachen Urzelle entstanden sei. Nach dem Tod würde nichts anderes übrigbleiben außer Molekülen, die auch wieder in Atome zerfallen können. Nur diejenigen Moleküle, die in eine Zelle gelangen, seien Bestandteil des Lebens, alles andere sei tot, kalt, selbst der Weltraum sei leer, alles ohne jegliche Lebenskraft und eigenständige Interaktionsmöglichkeiten. Das Leben hätte sich nur deswegen zu komplexeren Organismen wie z.B. Baum oder Mensch entwickelt, weil manche Zell-Anhäufungen, genannte Lebewesen, stärker und raffinierter sind, um sich so auf Kosten anderer schneller zu vermehren. Sieht man sich die damaligen und heutigen Macht- und Wirtschaftsstrukturen an, ist offensichtlich, dass hier das jeweilige Lebensgefühl und die Sichtweise der Meinungsbildner das Vorbild dafür abgab und gibt, wie sich diese das biologische Leben vorstellen.

 

Eine und vielleicht die wesentlichste Ursache für diese eindimensionale und gefährliche Weltsicht ist der Verstand, auch als Ratio bezeichnet, wenn dieser absolut gesetzt wird und die damit generierten Erkenntnisse nicht weiter hinterfragt werden dürfen, wenn der Verstand zum Herrscher wird und nicht als eines von mehreren vorhandenen Werkzeugen angesehen und genutzt wird, um sich den Phänomenen des Lebens zu nähern. Um dies zu verstehen und sich dieser Herausforderung stellen zu können, hat Jochen Schamal in seinem Beitrag Mathematik und Vernunft in dieser Ausgabe 3/2020 von w+ eine grundlegende Einführung in diese Sichtweise geschrieben, mit der er die eigentliche und zentrale Herausforderung der Menschen identifiziert hat.

Wird der Verstand als Helfer des Menschen eingesetzt, ist alles prima, wird er absolut gesetzt, landen wir automatisch in Corona, in offensichtlichen Kriegen und in vielen Bereichen des Lebens, in sich selbst steigernden Gut-Böse-Mechanismen. Die zweifelsfreien Wirkungen dieser Gut-Böse-Mechanismen werden vom Verstand als Beweis für die Existenz eines aktiven Prinzips des Bösen gedeutet.

 

Betrachtet man im positiven Sinne des Wortes „objektiv“ das Leben, so sieht man als treibende Kraft für das Leben nur kreative, die Lebensfreude ausdrückende und steigernde Vorgänge des Miteinanders, der Symbiose. Auch bei der Auslösung derjenigen Vorgänge, die wir fälschlicherweise als Krankheiten und als bösartig deuten, finden wir bei objektiver Beobachtung nur hilfreiche Mechanismen und Vorgänge. Als Auslöser wurden Ereignisse oder Wahrnehmungen identifiziert, die tatsächlich oder gefühlt als existentiell bedrohlich empfunden werden. Nach ihrer Auslösung steigern oder verändern sich die damit betroffenen Körperfunktionen, aber auch die Vorgänge der Psyche, der Wahrnehmung und des Verhaltens, um dieser Situation zu entkommen bzw. sie überlebbar zu machen. Wo es sinnvoll ist, werden Gewebe zu diesem Überlebenszweck auf- oder abgebaut.

 

In der Heilung, die ebenso augenblicklich beginnt, wenn das auslösende Ereignis tatsächlich wegfällt oder es gelingt, den Bezug dazu zu relativieren, versucht der Körper nun umgekehrt, durch Wieder- Abbau oder -Aufbau die ursprüngliche Situation wiederherzustellen. Komplikationen können dadurch entstehen, dass ein oder mehrere Auslöser lange und intensiv wirkten, sich überlagerten, durch Diagnose oder resultierende Lebensumstände neue Auslöser dazukamen und deswegen die Heilung und ihre bekannten Abläufe erschwert werden. Heilungshemmnisse ergeben sich zusätzlich, wenn an den auslösenden Ereignissen geistig und seelisch festgehalten wird und wenn Mangel und Vergiftung wirken. In dieser Ausgabe von w+ stellen wir das Buch Universalbiologie vor, in dem in diese Sichtweise eingeführt wird. Diese Erkenntnisse wurden durch den Arzt Dr. Ryke Geerd Hamer ab 1981 durch exakte Beobachtungen gewonnen.

...

 

Die Zusammenfassung des Wesentlichen um Corona zu verstehen, zu beenden und daraus zu lernen

 Es gibt keine krankmachenden Viren und bei Kenntnis der wirklichen Biologie kann es sie nicht geben. Viren werden nur gedanklich konstruiert, indem sehr kurze Stückchen an tatsächlichen Nukleinsäuren, rein theoretisch zu langen Stückchen zusammengesetzt werden. Diese langen gedanklichen Konstrukte, die es in Wirklichkeit nicht gibt und die niemals entdeckt wurden, werden als Viren ausgegeben. Der Vorgang des gedanklichen Aneinanderreihens von sehr kurzen Stückchen Nukleinsäure zu einer theoretischen und langen Nukleinsäure, wird als Ausrichtung, als Alignment bezeichnet.

 

Da die kurzen Stückchen an Nukleinsäuren, aus denen die Viren gedanklich zusammengesetzt werden, bei allen entzündlichen Vorgängen, dem Auf- und Abbau und dem Absterben von Geweben freigesetzt werden, ist geklärt, dass alle Menschen mit der Nukleinsäure-Nachweistechnik PCR „positiv“ getestet werden, bei denen entzündliche Vorgänge, Aufbau, Abbau oder Absterben von Geweben vorkommen und denen von diesen Orten Gewebe und Flüssigkeiten für den Test entnommen werden.

Ebenso werden Menschen durch den Test automatisch als positiv getestet, wenn beim Testen durch den Abstrich,

 

a.) zu viele Schleimhäute beschädigt werden,

b.) es dadurch zu Einblutungen kommt,

c.) in der Nasenhöhle der sehr sensible Riechkolben, ein Teil des Gehirns, mechanisch verletzt wird oder

d.) einfach nur ein sehr großes Probenvolumen entnommen wird,

 

denn im Körper, selbst in jedem natürlichen Gewässer und in allen Meeren, geschieht ständig ein erstaunlich intensiver Auf- und Abbau von Nukleinsäuren aller Art. Darunter finden sich immer solche, aus denen der nur scheinbare Erbgutstrang des Virus gedanklich konstruiert wurde. Im PCR-Virus-Test werden nur sehr kurze Nukleinsäuren nachgewiesen, von denen behauptet wird, dass sie Bestandteil eines Virus seien.

 

Das Testverfahren, um das angeblich neue Corona- Virus nachzuweisen, wurde von Prof. Christian Drosten entwickelt, noch bevor die Nukleinsäure des angeblich neuen Corona-Virus „entschlüsselt“ wurde. Die chinesischen Virologen, die durch Alignment die Nukleinsäure des angeblich neuen Virus gedanklich konstruiert hatten, sagten aus, dass nicht bewiesen ist, dass dieses Virus das Potential zur Erzeugung von Krankheiten hat und dass das neue Virus sehr ähnlich zu harmlosen und schwer übertragbaren Viren bei Tieren sei.

 

Mittels der „positiven“ Resultate des PCR-Tests von Prof. Drosten wurde die Behauptung begründet, dass damit das neue Virus „sicher“ nachgewiesen wurde und es eine leichte Mensch-zu-Mensch-Übertragung gibt. Dieser Eindruck bewirkte, dass die irrtümliche und lokale SARS-Hysterie in Wuhan, die durch einen Zahnarzt ausgelöst wurde und von der Prof. Drosten hörte, durch das vorschnelle Tun von Prof. Drosten zur globalen Corona-Krise gesteigert wurde."


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Fehldeutung Virus - Teil 1
Alle Behauptungen zu Viren als Krankheitserreger sind nicht richtig und basieren auf leicht erkennbaren, nachvollziehbaren und überprüfbaren Fehldeutungen. Die wirklichen Ursachen der Erkrankungen und Phänomene, die Viren zugeschrieben werden, sind zwischenzeitlich erforscht und anwendbar. Statt mit Viren arbeiten alle Wissenschaftler im Labor mit typischen Bestandteilen von sterbenden sehr speziellen Geweben oder Zellen. Sie glauben, dass die Gewebe und Zellen deswegen sterben, weil sie mit einem Virus infiziert sind. In Wirklichkeit sterben diese Labor-Gewebe und -Zellen, weil sie in Folge methodischer Versuchsbedingungen verhungern und vergiftet werden.
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Dr. Stefan Lanka - Fehldeutung Virus Teil 2
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Fehldeutung Virus Teil 3 - Corona einfach und verständlich
In den vorangegangenen Beiträgen Fehldeutung Virus Teil I+II sind Geschichte und Entwicklungsschritte dargestellt worden, warum und wie die Menschen der Industriestaaten in die Corona-Krise rutschten. Damit dieses entscheidende Wissen besser verstanden, verbreitet und wirksam werden kann, sind hier die entscheidenden Punkte aufgeführt. In einer bisherig einmaligen Videoreihe, die in dieser Ausgabe angekündigt wird, werden diese Informationen durch Animation verständlich gemacht.

Ziel unseres Engagements ist es, dass die Menschheit aus dieser lehrreichen Krise gestärkt hervorgehen kann und als Ganzes achtsam und nachhaltig wird. Wir sind sicher, dass die Themenbereiche Biologie, Gesellschaft und Selbstverständnis der Menschen, zu deren konstruktiver Entwicklung wir beitragen und die Themen Geldsystem und Rechtstaatlichkeit, die wir in ihrer Bedeutung kennen, zusammengehören und Basis einer konstruktiven Entwicklung der Menschheit sind.
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Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen
Im fünfjährigen „Masern-Virus- Prozess“ bestätigte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 1.12.2016 das sensationelle Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 16.2.2016.
Ab dem 1.12.2016 ist in Deutschland höchstrichterliche Rechtsprechung, dass alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masern-Impfungen und zum Masern- Virus keine wissenschaftliche Grundlage haben.
Die höchstrichterlich bestätigte Urteilsbegründung beinhaltet die klare Benennung von Fakten, die nicht nur alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masern-Impfungen und zum Masern-Virus widerlegen, sondern über alle sog. „krankmachenden Viren“ und Impfungen.
Jetzt wartet die Welt auf ein erstes Gerichtsverfahren, in dem diese höchstrichterliche Rechtsprechung eingebracht wird, mit der ein Impfzwang, ein Schulausschluss, ein Eingriff ins Elternrecht oder in das Recht auf freie Berufswahl abgewehrt, die Anerkennung eines Impfschadens oder die Unhaltbarkeit der staatlichen Impf-Empfehlungen ein
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Wie tot sind Viren überhaupt? - Interview mit Dr. Stefan Lanka
Sämtliche Virus-Existenzbehauptungen widerlegt
Lanka_Interview_Juli 2020_II.pdf
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