Warum wir an das Böse glauben

von Dr. Stefan Lanka

 

Viele Menschen glauben, dass es in der Natur das Böse gibt. Etwas, das eigenständig

Böses und Sinnloses tut. Etwas, das krank macht und tötet. Wegbereiter für diesen Glauben war der Glaube an einen strafenden Gott, mit dem die Menschen in der Geschichte unerklärliches Leid durch Krankheiten, Kriege und vor allem Katastrophen erklärten. Wer diesen Glauben nicht teilte, wurde oft ausgegrenzt und faktisch ausgesetzt. Von daher stammt der Begriff Aussatz.

 

Im Gegensatz dazu wirken die heutigen Erklärungen des Bösen besonders glaubwürdig und sind leicht nachvollziehbar, da mit großem Ernst und großer Überzeugung die Existenz von Lebensformen und Biomolekülen behauptet wird, die gefährlich und eigenständig bösartig seien. Grundlage für diesen modernen Glauben sind Beobachtungen vom tatsächlichen Kampf ums Überleben, die auf Mikroskopisches und Moleküle übertragen wurden.

 

Weil manche Tiere und Pflanzen, die um Revier, Fortpflanzung und Nahrung ringen, Strategien, Waffen und Verteidigung benutzen, glauben viele, dass Zellen, Bakterien und Biomoleküle das auch können und damit das sinnlos Böse machen, das ihnen nachgesagt wird. Der Unterschied zum Zeitalter des Glaubens an einen strafenden Gott besteht darin, dass heute Wissenschaftlichkeit und damit überprüfbare Beweise behauptet werden.

 

Sieht man selbst und objektiv in das tatsächliche Leben hinein, kann man auf der Ebene von Zellen, Bakterien und Molekülen keine Anzeichen von Gefährlichkeit eines eigenständig Bösen oder Bösartigkeit erkennen. Die jeweiligen Energieniveaus der Umgebung entscheiden über die Flussrichtung von Energie und Materie. Dies ist der einfache und effektive Mechanismus, wie Mikroorganismen Körper und Böden recyceln.

 

Erreger

Auch und gerade in den wissenschaftlichen Publikationen, in denen die Bösartigkeit von Krankheitserregern behauptet wird, findet man keine Beweise.

Das, was man findet, ist die Dokumentation von Quälereien von Tieren und Zellen, mit denen die Effekte erzielt werden, die den Krankheitserregern nachgesagt werden. Diese Selbst- oder/und Fremdtäuschung ist offensichtlich, da die Durchführung von exakten Kontrollversuchen nicht behauptet und dokumentiert wurde.

 

Weil schon in der Frühzeit der Infektionsbehauptungen sämtliche als krankmachend behauptete Bakterien ebenso in gesunden Menschen gefunden wurden, hat man die Existenz von speziellen krankmachenden Bakterienstämmen behauptet, die durch indirekte Beweise nachweisbar wären. Hierfür benutzt man bis heute Eiweiße aus dem Blut, die als Antikörper bezeichnet werden, von denen irrtümlicherweise angenommen und behauptet

wird, dass sie sich nur spezifisch an einen bestimmten Erreger haften würden. Dieser Erreger sei damit indirekt nachweisbar.

 

Sieht man sich zudem die Behauptungen über die Krankheitsgifte der Bakterien an, stellt man entweder fest, dass hier in Wirklichkeit gar keine Gifte vorliegen, sondern Eiweiße mit bestimmten Funktionen, oder dass sich die im Experiment dargestellte Giftigkeit im menschlichen Körper gar nicht entfalten kann. Was z.B. als Tetanus-Toxin bezeichnet wird, könnte im menschlichen Körper gar nicht entstehen und was als Botox-Toxin zur Anwendung kommt, entsteht nur in sich zersetzenden Fleisch.

 

Viren

Weil für die Mehrheit von Krankheiten keine Bakterien verantwortlich gemacht werden konnten, hat man unsichtbare Krankheitsgifte angenommen (lateinisch Virus). Seit Erfindung des Elektronenmikroskops glauben die meisten Infektiologen und Menschen, dass Transportbläschen in Zellen krankmachende Viren sind. Es sind kolorierte Fotos von Transportbläschen, die von Zellen aufgenommen oder ausgeschieden werden, künstlich hergestellte Fäden (Ebola) oder gleich ganz frei erfundene Modelle (HIV), die als krankmachende Viren ausgegeben werden.

 

Bestandteile von Zellen werden als Bestandteile krankmachender Viren ausgegeben, obwohl das ganze Virus in den behaupteten Flüssigkeiten und Krankheitsorten nie gesehen, daraus isoliert, (elektronen-)optisch und chemisch charakterisiert worden ist. Besonders irreführend ist eine Vermehrungsmethode von biologischen Molekülen (PCR), mit der Zellbestandteile millionenfach vermehrt werden, die dann als Millionen von Viren ausgegeben werden.

 

Es war Virchow, der bis heute als Begründer der modernen Medizin gilt, der 1858 die theologischen Ideen der Bösartigkeit, Entartung und Ansteckung auf Zellen als Ort der Krankheitsentstehung übertrug (Zellularpathologie). Er wurde so zum Wegbereiter der Infektionsbehauptungen von Pasteur und Koch.

 

Zeitalter der Gene

Von der Idee krankmachender Viren wurde die Idee der Krankheitsgene abgeleitet. Im ersten Schritt die Idee der Krebsgene, als klar wurde, dass für die meisten Krebsarten keine Viren verantwortlich gemacht werden konnten. Die Unterschiede der Zellen im menschlichen Körper, die als krebsartig ausgegeben wurden, zu den sog. Krebs-Zellen im Reagenzglas, mit denen im Labor gearbeitet wurde, waren und sind so groß, dass man darauf verzichtete, Fotos von Zellbläschen daraus anzufertigen. Die Unterschiede wären jedem sofort aufgefallen.

 

Also stürzte man sich im „Krieg gegen Krebs“ von Präsident Nixon auf die sog. Erbsubstanz, deren Zusammensetzung man damals noch nicht bestimmen, sondern nur grobe Ähnlichkeiten oder Unterschiede feststellen konnte. Noch im Zweiten Weltkrieg wurde behauptet, dass diese Zellkernsubstanz die Erbsubstanz sei, indem man behauptete, dass die Übertragung von Erbsubstanz aus krankmachenden Bakterien auf harmlose Bakterien, diese harmlosen Bakterien krankmachend gemacht hätten.

 

Was also wurde und wird gemacht, um zu behaupten, dass das Böse und die Bösartigkeit von Vorgängen, die z.B. als Krebs bezeichnet werden, durch Krankheitsgene in der Erbsubstanz ausgelöst werden? Zellkernsubstanz (DNA oder DNS) aus einem Menschen, der einmal als gesund definiert wurde, wird mit DNS aus Zellen verglichen, die als krank definiert wird. Die Unterschiede werden immer noch als Krebs- oder Krankheitsgene ausgegeben, obwohl schon lange bekannt ist, dass sich die DNS in jedem Menschen dauernd ändert.

 

Lange bekannt ist ebenso, dass der Gen-Begriff als Speicherort von Eigenschaften nicht mehr benutzbar ist, da „Gen-Sequenzen“ der DNS nur sehr grobe Vorlagen von einzelnen Eiweißen tragen, deren vollständige Entstehung im Gen-Model nicht erklärt werden können. Es sind auch hier die Vorgänge der Selbstorganisation, die beobachtet werden, wenn Eiweiße sich richtig falten, sich die richtigen Zuckermoleküle anheften und sie den richtigen Platz in der Zelle oder außerhalb finden.

 

Die zu lösende Aufgabe ist: Wie können wir diese Reihe an Fehlannahmen und Fehlentwicklungen unterbrechen und umkehren, ohne dass ein Chaos ausbricht? Jeder neunte Arbeitsplatz in Deutschland wird direkt oder indirekt durch die Medizin zur Verfügung gestellt. Die Antwort: Wir dürfen dieser Entwicklung und den Beteiligten selbst keine Bösartigkeit unterstellen. Ein Argument hierfür: Erst vor ca. dreißig Jahren entstand das Wissen um die wirklichen Ursachen der Vorgänge und Verläufe dessen, was wir Gesundheit und Krankheit nennen und da lief die ganze Maschinerie schon. Mehr dazu weiter unten.

 

Schmerzen

Wir alle haben Angst vor Schmerzen und anderen Symptomen. Weil Schmerzen und viele Symptome generell durch Gifte unterdrückt werden können, glauben viele Menschen, dass durch Gifte Mikroorganismen und Bakterien getötet, Biomoleküle gehemmt und so die Ursachen von Schmerzen und Krankheiten bekämpft wurden.

 

Die meisten Menschen haben keine andere Erklärung für das Auftreten von Schmerzen und Krankheiten als böse Erreger, Entzündung, Entartung des Gesunden zu etwas Bösem. Dass es typische Krankheitsbilder gibt, dass Schmerzen und Krankheiten langsam, plötzlich, nacheinander und gleichzeitig bei vielen auftreten, wird durch die jetzt herrschende Theorie der Krankheitsursachen logisch erklärt.

 

Die Chinesische Medizin hat erforscht und erkannt, dass Schmerzen durch eine Störung des Energieflusses verursacht werden und ursächlich behandelbar sind. Drei westliche Entdeckungen, die eine über Krankheitsverursachung und Gesundungsvorgänge (Dr. Hamer), die andere über die Energie- und Bausubstanz des Lebens (Dr. Augustin) und die Osteopathie (Andrew Taylor Still), bestätigen diese Erkenntnis und erweitern die Therapiemöglichkeiten.

 

Energie

Es sind die Erkenntnisse von Dr. Peter Augustin, die mir die eigentlichen Funktionen der Nerven und des Gehirns klar gemacht haben und auch die Kräfte rund um die Sexualität erklären: Leitung, Verteilung und Ausrichtung der Energieflüsse. Energieaufnahme und Leitung ist die zentrale Aufgabe der Nerven, was erklärt, dass Nerven und das Gehirn das Mehrfache an Energie benötigen als andere Zelltypen und Organe. Nur Informationsleitung und Verarbeitung alleine könnten diesen hohen Energieverbrauch nicht erklären.

 

Die von Dr. Augustin entdeckte primäre Energieform, mit der sich das biologische Leben aufrechterhält, ist gleichzeitig seine primäre Bausubstanz. Es ist eine sich zusammenziehende Substanz, die in Form der Oberflächenspannung des Wassers sichtbar wird und aus dem flüssigen Wasser entsteht. Ein kroatischer Forscher, der chemische und physikalische Aspekte dieser Substanz entdeckt hat, nennt sie die vierte Phase des Wassers. Um diese Energie zu gewinnen, müssen das Herz, die Zellen und darin die Moleküle ständig Wirbel und damit Oberfläche aus dem Flüssigen schaffen.

 

Zentrales Molekül zur Gewinnung dieser Energieform, durch Oberflächenbildung im Wasser durch Schleifenbildung, ist die DNS und RNS. Der Zellkern ist also das Herz der Zellen. Diese Aussage wird durch die Beobachtungen belegt, die 2013 mit dem Nobelpreis für Medizin belohnt wurden. Am Zellkern entstehen die Transportbläschen, die als krankmachende Viren fehlgedeutet wurden und die Membransysteme, die im übertragenen Sinne das Lymph-, Gefäß- und Nervensystem, sowie die Leber der Zelle darstellen.

 

Organismen, Organe und Zellen betreiben auch deswegen einen Stoffwechsel, um durch Erzeugung von Unterdruck immer und konstant an diese Energie- und Bausubstanz zu kommen. Diese Membranen, wenn sie als Bläschen in der Luft gelöst sind, sind fettlöslich, was die Bedeutung der Gerüche als Informationsträger und die Nase als Ausstülpung des Gehirns erklärt. An jedem Ausnahme- und Entstehungsort dieser Energie im Körper führen Nerven diese Energieform ins Gehirn, von dem aus sie wieder zum Organ geführt werden.

Die auf- und absteigenden Nerven sind Energie-Kreisläufe, um alle Körperbereiche ständig im Energiefluss zu halten und bilden somit den ganzen Körper im Gehirn ab. Wird durch ein tatsächliches oder geglaubtes existentielles und unvorhergesehenes Ereignis, einer oder mehrere dieser Energiekreisläufe länger gestresst als es die Sauerstoff-Verstoffwechslung maximal zulässt, schaltet das entsprechende Nervenbündel im Gehirn und der damit versorgte Bereich im Körper von Atmung auf Gärung um. Der Gärprozess benötigt ein Vielfaches an Zucker als die Atmung, kann aber im Gegensatz zur Atmung dauerhaft mit hoher Leistung arbeiten.

 

Die erhöhte Freisetzung von Milchsäure im Gehirn und Organ erzeugt in der Röntgenschichtaufnahme charakteristische Ringformen, durch die erkennbar ist, welches Organteil im Körper in Daueralarm gegangen ist und warum. Diese Ringformen hat Dr. Hamer entdeckt, als Hamer’sche Herde benannt und damit den ganzen Körper im Gehirn kartiert. Kommt es hierbei, vor allem in den Umschaltphasen der zwei unterschiedlichen Stoffwechselvorgänge Atmung und Gärung, zu Mangel oder Blockaden, tritt automatisch Schmerz auf, der dadurch entsteht, dass Nerven ihre Energie nicht aufnehmen oder abgeben können.

Mangelzustände im Gehirn und Organ bei der Rückschaltung von Gärung auf Atmung, so meine Erkenntnis, führt zu den von Dr. Hamer entdeckten und gefürchteten Heilungsphasen, die plötzlich, wie aus dem Nichts auftreten, schmerzhaft und gelegentlich auch tödlich sein können. Wer durch solche Vorgänge immer wieder geplagt wird, weil er dabei im Gehirn „nicht über den Berg kommt“, der kann leicht Opfer des Glaubens und der Diagnosen

werden, dass er vom Bösen und Teufel heimgesucht wurde, Opfer einer bösen Ansteckung oder Grippe geworden ist. Treten dabei Krämpfe, Durchfall oder Blutungen, wie typischerweise bei vielen Darm- und Magenvorgängen auf, wird dies in Afrika und vielleicht bald überall als Ebola fehlgedeutet und entsprechend mit Zytostatika fehlbehandelt.

 

Eine wissenschaftliche Erklärung von Krankheiten

Die Lehre der Krankheitsursachen und Gesundungsverläufe von Dr. Hamer zeigt, dass individuelle und kollektive Ereignisse, die mich oder meine Nächsten betreffen, unerwartet geschehen und die Existenz in Frage stellen oder so empfunden werden, Vorgänge auslösen, die wir als Krankheiten des Körpers und der Psyche bezeichnen. Mangel und Vergiftung können das Gleiche bewirken und Heilungsvorgänge erschweren oder verhindern.

 

Ist der Mensch dadurch in Daueralarm geraten, treten in dieser Phase anfangs – außer eventuell psychischen und vegetativen (Schlaf, peripherer Kreislauf, Appetit) Veränderungen – meistens keine organspezifischen bzw. funktionellen Symptome auf. Das geschieht erst, wenn der Körper nach Lösung oder Irrelevant-Werden des existentiellen Vorgangs in Heilung geht. Weil die Daueralarmphase unbemerkt sehr lang andauern kann, werden die dann spät einsetzenden Symptome nicht mit dem existentiellen Ereignis in Verbindung gebracht.

Das erklärt, dass Menschen – ohne sichtbaren Grund von außen – plötzlich krank werden und deswegen daran glauben, dass sie sich angesteckt haben.

 

Existentielle Vorgänge können gleichzeitig auch mehrere Menschen oder durch Katastrophen und Kriege alle betreffen. Lösen Menschen gleichzeitig oder nacheinander ihre „biologischen Konflikte“, werden sie gleichzeitig oder nacheinander krank, was bei Nicht-Kenntnis der Vorgänge durch den Glauben an einen strafenden Gott oder an bösartige Erreger erklärt wird. Mit diesem Wissen werden die Phänomene geklärt, die bisher als ansteckende Seuchen fehlgedeutet wurden.

 

Im Körper und Gedächtnis werden sämtliche Informationen rund um solche Ereignisse, Bilder, Farben, Gerüche, Töne etc., gespeichert. Das warnt vor zukünftigen Ereignissen dieser Art, ist Auslöser der Allergien, kann aber auch auf Personen und Dinge prägen und abhängig machen. Die durch Kultur, Politik, Religion und Einzelne erfundenen Bilder und Vorstellungen können ebenso mit abgespeichert werden und sind Grundlage irrationaler Ängste, dem Glauben an das Böse und Manipulation des Menschen.

 

Mit diesem Wissen wird auch klar, wie die Gut-Böse-Modelle im individuellen und kollektiven Gedächtnis entstanden, darin verankert und Grundlage unserer Krankheits- und Seuchenangst und vieler Theologien geworden sind. Siehe hierzu unser Buch von Johann Siegfried Mohr „Die Quellen des Göttlichen.“

 

Grundlagen des Lebens

Dr. Hamer hat durch seinen Schicksalsschlag, dem Tod seines Sohnes, entdeckt, dass das Auslösen eines biologischen Programms durch ein existentielles Ereignis dieser Art, das er Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) nannte, in zwei der vier Gewebetypen des Körpers während der Alarmphase zu Funktionssteigerung, Zell- und Gewebsaufbau führt und in den anderen zwei Gewebetypen zu entsprechender Einschränkung und entsprechendem Abbau. Nach Lösung oder Irrelevant-Werden des existentiellen Ereignisses, geschieht die Reparatur- bzw. Heilungsphase, mit entsprechendem Abbau oder Aufbau. Dies erzeugt die bekannten Symptome der so unterschiedlich benannten Krankheiten.

 

Hinter der Energieerzeugung und -freisetzung, der Energieaufnahme und -verwertung konnte ich das männliche und weibliche Prinzip entdecken, hinter den vier Gewebetypen die Prinzipien von Verdauung, Schutz (Lederhäute), Bewegung (Muskeln, Knochen, Sehnen) und Kontakt (äußere, innere Häute und Sinnesorgane).

So ergibt sich aus den Erkenntnissen von Dr. Hamer und Dr. Augustin, dass es wie bei der Bildung der Biomoleküle auch bei den sog. Krankheiten, die Prozesse der Selbstorganisation sind, die die Abläufe der immer sinnvollen Vorgänge erklären: Es gilt in jeder Situation, den Energiefluss aufrecht zu erhalten.

 

Gewebe und Organteile, die der Verdauung und dem Schutz dienen, reagieren unter existentiellem Druck weiblich, mit mehr Energieaufnahme, Funktionssteigerung und Wachstum, um in existentieller Not besser verdauen und schützen zu können. Damit wird der Energiefluss auch im Daueralarmzustand gesichert, ebenso wenn die zwei anderen Prinzipien, Bewegung und Kontakt, männlich mit Energieabgabe und Funktions- und Gewebsminderung reagieren, um auch in dieser Not besser beweglich zu werden und besser Kontakt zu halten.

 

Darauf zu schließen, dass die gleichen Mechanismen auch Grundlage der Vorgänge von Entstehung, Wachstum und Entwicklung des Lebens sind, ist damit ebenso begründet. Zur Aufrechterhaltung der Energieflüsse entstehen aus der anscheinend unbelebten Materie die entsprechenden Biomoleküle, die damit aus dem scheinbar toten Wasser, die Energie-Bau-Substanz des Lebens machen, die darüber hinaus, durch ihre Fettlöslichkeit, die Informations-Substanzen des Lebens sind. Bedenkt man dabei, dass aus dieser Bausubstanz des Lebens, autokatalytisch auch alle Elemente des Periodensystems kondensieren, versteht man den griechischen Spruch, dass Wasser Leben ist.

 

Das biologische Leben dient ganz offensichtlich und in allen Aspekten der Aufrechterhaltung und Mehrung der Energieflüsse. Diesem Geschehen zu dienen, ist auch unsere Aufgabe, damit uns die Erde und die Schöpfung auch weiterhin hervorbringen, tragen und ernähren können. Wenn man dabei bedenkt, dass das individuelle Leben immer dann startet, wenn die getrennten Chromosomenpaare durch Verschmelzung zu einer schwingenden Einheit werden, die wieder Energie erzeugen kann, versteht man auch die Kraft und Freude durch Sexualität, die ja nach Aktivitätslage diverser biologischer Programme „teuflisch“ gesteigert, gehemmt oder geändert werden kann.

 

Das Leben ist auch auf diesem Sektor noch sehr verheißungsvoll und offeriert jede Menge „höllischen“ Spaß, wenn die Menschheit auch hier mit einem tieferen Verständnis zur Sache geht. Vorurteile, aber auch Konstrukte wie AIDS, müssen erst noch dekonstruiert werden, damit Menschen merken, dass Kondome wohl vor Schwangerschaftskonflikten schützen, aber einen Energiefluss beim Akt verhindern.

Wer hier den Unterschied nicht spürt, dem kann man die Aktivität eines entsprechenden biologischen Programms attestieren.

 

Chancen und Risiken von sog. Seuchen wie z.B. Ebola

Die Politisierung und jetzige Intensivierung der Seuchenangst birgt die Chance in sich, dass immer mehr Menschen, bis zu einer kritischen Masse hin, die Angst- und Panikmache erkennen und sich Mechanismen und Akteure in dieser Spirale selbst neutralisieren. Förderlich hierbei ist natürlich, wenn immer mehr Menschen erfahren, dass es eine tatsächliche und hilfreiche Erklärung zur Vermeidung und besseren Behandlung all dessen gibt, was wir heute noch als Krankheiten bezeichnen.

 


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