Virus oder Nicht-Virus - ist das die Systemfrage?

In den zahlreich geführten Gesprächen der letzten Wochen und Monate (in verschiedenen „Widerstands“-Bewegungen in Bayern) anlässlich der aufgezwungenen Corona-Maßnahmen, war bei allem kritischen Begutachten der Situation durch die Teilnehmer, meist die Grenze dann erreicht, wenn die Debatte in die Frage nach dem tatsächlich erbrachten „Virus-Nachweis“ und der „Infektions-Theorie“ mündete.

 

Ja, es scheint so, dass sich an dieser Frage die „Geister scheiden“.

Was könnte der Grund sein, dass diese Frage fast als „ketzerisch“ angesehen wird?

 

Angenommen, es wäre tatsächlich die Wahrheit, dass es diesen Virusnachweis niemals gab… (Kaufman, Lanka usw.…) und sich deshalb die gesamten bisherigen Behauptungen als reine „Gedanken-Modelle“ herausstellen würden, was würde das in unserer Gesellschaft auslösen?

 

Ist das nicht der Kern - die Systemfrage überhaupt?

Würde sich dadurch nicht das „postulierte Böse“ in Wohlgefallen auflösen?

 

Ein „böses Virus“, dessen einziger Lebenssinn darin bestünde andere Wesen (Menschen und Tiere) als „Wirt“ zu benutzen und ihn zu töten, um dann mit ihm zu sterben?

Verbunden mit der Behauptung des im Menschen innewohnenden, von der Urkraft (des Göttlichen) mit als unabhängige Kraft erschaffene „Böse“, das auch keinen anderen Sinn hätte, als Leben zu zerstören, um dann selbst damit unterzugehen?

 

Wenn diese Behauptungen als General-Lügen aufgedeckt würde, was wäre dann noch der Fortschritts-Gedanke wert?

Wo bliebe dann das Be-Herrschen der Natur?

 

Würde dadurch nicht die grenzenlose Hybris des Menschen aufgedeckt?