Virus oder Nicht-Virus - ist das ein wesentlicher Teil der Systemfrage?

In den zahlreichen Auseinandersetzungen und der kritischen Beurteilung zur Pandemie und den Corona-Maßnahmen bis hin zur Impfung ist bei vielen Menschen die Grenze meist dann erreicht, wenn die Debatte in die Frage nach dem tatsächlich erbrachten „Virus-Nachweis“ und der „Infektions-Theorie“ mündet.

 

Ja, es scheint so, dass sich an dieser Frage die „Geister scheiden“.

Was könnte der Grund sein, dass diese Frage fast als „ketzerisch“ angesehen wird?

 

Angenommen, es wäre tatsächlich die Wahrheit, dass es diesen Virusnachweis niemals gab… (Kaufman, Dr. Lanka usw.…) und sich deshalb die gesamten bisherigen Behauptungen als reine „Gedanken-Modelle“ herausstellen würden, was würde das in unserer Gesellschaft auslösen?

 Treffen wir hier nicht genau den Kern der Sache - die Systemfrage überhaupt?

Würde sich dadurch nicht das „postulierte Böse“ in Wohlgefallen auflösen?

 

Ein „böses Virus“, dessen einziger Lebenssinn darin bestünde andere Wesen (Menschen und Tiere) als „Wirt“ zu benutzen und ihn zu töten, um dann mit ihm zu sterben?

Verbunden ist diese Theorie mit der Behauptung einer im Menschen innewohnenden, in der Schöpfung grundsätzlich angelegte unabhängige Kraft - das „Böse“.

Damit ist der Kampf des "Guten" gegen das "Böse", der Kampf um das Überleben und die Entwicklung fest in unser zivilisatorisches Weltbild eingeprägt.

 

Wenn die medizinischen Hypothesen über die Infektion und die "feindlichen" Krankheitserreger und überhaupt das Bild der Krankheit als Insuffizienz oder Fehler sich als falsch erweisen, dann wird unser gesamtes Weltbild mit dem ewigen Fortschritts-Glauben in Frage gestellt.

Wo bliebe dann das Be-Herrschen der Natur?

 

Würde dadurch nicht die grenzenlose Hybris des Menschen offensichtlich und dadurch auch der Machtraum, auf den die Hierarchien unserer Gesellschaften beruhen, aufgelöst?

 

Ist das vielleicht auch die Ursache, warum die Entdeckungen von Dr. Hamer seit 40 Jahren in unserer Gesellschaft auf eine so heftige Ablehnung stößt? Seine Entdeckungen zeigen deutlich, dass die Krankheiten keine Fehler oder Insuffizienzen der Natur sind.

Krankheiten sind nichts "böses". Sie sind Symptome im Ablauf Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme der Natur, die den Erhalt und die Entfaltung des Lebens sichern.

Damit wird deutlich, dass unsere Zivilisation auf Weltbildern beruht, die das Leben falsch interpretieren und deshalb zwangsläufig zu einem lebensfeindlichen Handeln führen.

 

Innerhalb dieser Weltbilder nützen die raffiniertesten Philosophien, die Wissenschaften, die ökonomischen Modelle, die Psychologie, die Soziologie und alle anderen Denkmodelle nichts - sie führen immer wieder in die Irre. Das zeigt uns auch die gesamte überlieferte Geschichte.


Warum wir an das Böse glauben

von Dr. Stefan Lanka

 

Viele Menschen glauben, dass es in der Natur das Böse gibt. Etwas, das eigenständig

Böses und Sinnloses tut. Etwas, das krank macht und tötet.

Wegbereiter für diesen Glauben war der Glaube an einen strafenden Gott, mit dem die Menschen in der Geschichte unerklärliches Leid durch Krankheiten, Kriege und vor allem Katastrophen erklärten. Wer diesen Glauben nicht teilte, wurde oft ausgegrenzt und faktisch ausgesetzt. Von daher stammt der Begriff Aussatz.

Im Gegensatz dazu wirken die heutigen Erklärungen des Bösen besonders glaubwürdig und sind leicht nachvollziehbar, da mit großem Ernst und großer Überzeugung die Existenz von Lebensformen und Biomolekülen behauptet wird, die gefährlich und eigenständig bösartig seien. Grundlage für diesen modernen Glauben sind Beobachtungen vom tatsächlichen Kampf ums Überleben, die auf Mikroskopisches und Moleküle übertragen wurden.

Weil manche Tiere und Pflanzen, die um Revier, Fortpflanzung und Nahrung ringen, Strategien, Waffen und Verteidigung benutzen, glauben viele, dass Zellen, Bakterien und Biomoleküle das auch können und damit das sinnlos Böse machen, das ihnen nachgesagt wird. Der Unterschied zum Zeitalter des Glaubens an einen strafenden Gott besteht darin, dass heute Wissenschaftlichkeit und damit überprüfbare Beweise behauptet werden.

Sieht man selbst und objektiv in das tatsächliche Leben hinein, kann man auf der Ebene von Zellen, Bakterien und Molekülen keine Anzeichen von Gefährlichkeit eines eigenständig Bösen oder Bösartigkeit erkennen. Die jeweiligen Energieniveaus der Umgebung entscheiden über die Flussrichtung von Energie und Materie. Dies ist der einfache und effektive Mechanismus, wie Mikroorganismen Körper und Böden recyceln.

Erreger

Auch und gerade in den wissenschaftlichen Publikationen, in denen die Bösartigkeit von Krankheitserregern behauptet wird, findet man keine Beweise.

Das, was man findet, ist die Dokumentation von Quälereien von Tieren und Zellen, mit denen die Effekte erzielt werden, die den Krankheitserregern nachgesagt werden. Diese Selbst- oder/und Fremdtäuschung ist offensichtlich, da die Durchführung von exakten Kontrollversuchen nicht behauptet und dokumentiert wurde.

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Eine wissenschaftliche Erklärung von Krankheiten

Die Lehre der Krankheitsursachen und Gesundungsverläufe von Dr. Hamer zeigt, dass individuelle und kollektive Ereignisse, die mich oder meine Nächsten betreffen, unerwartet geschehen und die Existenz in Frage stellen oder so empfunden werden, Vorgänge auslösen, die wir als Krankheiten des Körpers und der Psyche bezeichnen. Mangel und Vergiftung können das Gleiche bewirken und Heilungsvorgänge erschweren oder verhindern.

Ist der Mensch dadurch in Daueralarm geraten, treten in dieser Phase anfangs – außer eventuell psychischen und vegetativen (Schlaf, peripherer Kreislauf, Appetit) Veränderungen – meistens keine organspezifischen bzw. funktionellen Symptome auf. Das geschieht erst, wenn der Körper nach Lösung oder Irrelevant-Werden des existentiellen Vorgangs in Heilung geht. Weil die Daueralarmphase unbemerkt sehr lang andauern kann, werden die dann spät einsetzenden Symptome nicht mit dem existentiellen Ereignis in Verbindung gebracht.

Das erklärt, dass Menschen – ohne sichtbaren Grund von außen – plötzlich krank werden und deswegen daran glauben, dass sie sich angesteckt haben.

Existentielle Vorgänge können gleichzeitig auch mehrere Menschen oder durch Katastrophen und Kriege alle betreffen. Lösen Menschen gleichzeitig oder nacheinander ihre „biologischen Konflikte“, werden sie gleichzeitig oder nacheinander krank, was bei Nicht-Kenntnis der Vorgänge durch den Glauben an einen strafenden Gott oder an bösartige Erreger erklärt wird. Mit diesem Wissen werden die Phänomene geklärt, die bisher als ansteckende Seuchen fehlgedeutet wurden.

Im Körper und Gedächtnis werden sämtliche Informationen rund um solche Ereignisse, Bilder, Farben, Gerüche, Töne etc., gespeichert. Das warnt vor zukünftigen Ereignissen dieser Art, ist Auslöser der Allergien, kann aber auch auf Personen und Dinge prägen und abhängig machen. Die durch Kultur, Politik, Religion und Einzelne erfundenen Bilder und Vorstellungen können ebenso mit abgespeichert werden und sind Grundlage irrationaler Ängste, dem Glauben an das Böse und Manipulation des Menschen.

 

Mit diesem Wissen wird auch klar, wie die Gut-Böse-Modelle im individuellen und kollektiven Gedächtnis entstanden, darin verankert und Grundlage unserer Krankheits- und Seuchenangst und vieler Theologien geworden sind. Siehe hierzu unser Buch von Johann Siegfried Mohr „Die Quellen des Göttlichen.“

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Warum wir an das Böse glauben
Sieht man selbst und objektiv in das tatsächliche Leben hinein, kann man auf der Ebene von Zellen, Bakterien und Molekülen keine Anzeichen von Gefährlichkeit eines eigenständig Bösen oder Bösartigkeit erkennen.
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