Ein neues Verständnis des Lebens

Mit der Entdeckung der nachfolgend kurz beschriebenen Naturgesetze eröffnete Dr. Ryke Geerd Hamer gleichsam eine neue Dimension zum Verstehen des Lebens. Dies wird besonders in der Formulierung des fünften Biologischen Naturgesetzes (Die Quintessenz) deutlich, welches Dr. Hamer auch als "die Seele der Neuen Medizin" bezeichnete. Sie eröffnet den Weg zur Zusammenführung der bisher rein wissenschaftlichen Erforschung der Natur und dem was bisher als transzendent, übernatürlich, parapsychologisch oder religiös erschien oder interpretiert wurde. 

Viele Menschen fühlten und erfuhren zwar diese Erscheinungen aber für die bisherige reduktionistische naturwissenschaftliche Sichtweise waren sie unerklärlich und unsinnig. Sie wurden deshalb als Phantasien und Sinnestäuschungen abgetan. Mit den neuen Erkenntnissen wurde die Grundlage für ein Verstehen unseres Lebens in Verbindung mit dem gesamten Kosmos geschaffen. 



Die 5 Biologischen Naturgesetze  - Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Ryke Geerd Hamer erklärt in einem ganzheitlichen naturwissenschaftlichen System (organismisch), strukturiert in fünf Biologischen Naturgesetzen die Ursache, die Entstehung und den Verlauf von psychischen, neurologischen und körperlichen Veränderungen.

Symptome die innerhalb dieser Vorgänge (Sinnvolle Biologische Sonderprogramme) in verschiedenen Phasen auftreten, besonders wenn sie sich über einen langen Zeitraum fortsetzen, wurden bisher irrtümlich als eigenständige "Krankheiten" interpretiert.



1. Biologisches Naturgesetz - Die eiserne Regel des Krebs

1. Kriterium

Jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm wird durch einen allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock (DHS) ausgelöst.

2. Kriterium

Der biologische Konflikt bestimmt im Moment des Einschlages die Lokalisation im Gehirn, am entsprechenden Organ und damit die gleichzeitige Veränderung in der Psyche.

3. Kriterium

Der Konfliktverlauf vollzieht sich synchron in Psyche, Gehirn und Organ.

 

Der Schock ist neben den biologischen Bedingtheiten bestimmt durch die Werte, die das Individuum durch seine Erfahrungen und die Konditionierungen durch das Weltbild der menschlichen Gesellschaft verinnerlicht hat. 

Biologischer Konflikt  -  DHS  Das Dirk Hamer Syndrom

Schon zu allen Zeiten hatten die Menschen ein Gespür dafür, daß es einen Zusammenhang zwischen psychischen Konflikten, Emotionen und einschneidenden Erlebnissen und Erschütterungen im Leben der Menschen, wie Tod eines Partners oder Kindes u.ä. gibt. Davon gibt u.a. auch unsere deutsche Sprache in unzähligen Redewendungen und Ausdrücken beredtes Zeugnis.

Wie sehr sich teilweise der Mensch in seiner Ausdrucksweise schon den Biologischen Konflikten, in ihrem Wesen und Inhalt angenähert hatte, sei im folgenden einmal ganz kurz angeschnitten:

  • ich war wie vom Blitz getroffen
  • es traf mich wie ein Schlag
  • es ging mir durch Mark und Bein, durch und durch.

Das Wissen, das eigentlich immer vorhanden war, geriet erst im 20. Jahrhundert bei Medizinern und Wissenschaftlern völlig aus dem Blick, eigentlich höchst verwunderlich, nach den teilweise schon erstaunlichen Annäherungen an den Kern der Sache.

Wir Menschen haben heute weitgehend die Beziehung zu unserer Umwelt und zu unserer Mitkreatur Tier verloren. Nur so konnte die mehr oder weniger instinktlose Vorstellung von „intellektuellen Konflikten“ entstehen, die keinerlei Beziehung haben zur biologischen Realität. Der Mensch fühlt und empfindet in Wirklichkeit nach archaischen biologischen Regelkreisen, empfindet eben Konflikte biologisch, während er sich einbildet losgelöst von der Natur zu denken.

Das DHS ist das Dirk Hamer Syndrom ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß“ erwischt.

 

Das DHS hat folgende Eigenschaften und Bedeutungen:

  • es entsteht als unvermutetes Schockerlebnis eines Biologischen Konfliktes – in einer Sekunde,
  • es bestimmt den biologischen Konfliktinhalt – auf dieser „Schiene“ läuft der nachfolgende Konflikt weiter,
  • es bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn – durch den Inhalt des Biologischen Konfliktes,
  • es bestimmt die Lokalisation der Krebserkrankung am Organ – durch Bestimmung des Inhalts des Biologischen Konflikts und Bestimmung der Lokalisation des HH im Gehirn,
  • es verändert unverzüglich den vegetativen Tonus, macht Dauerstress – sog. Dauersympathicotonie.

Es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat immer einen ganz bestimmten Inhalt. Dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei.

Einzig das Empfinden im Moment des DHS entscheidet über den Konfliktinhalt und damit über die „Schiene”, auf der der weitere Biologische Konflikt verläuft. So assoziiert das Unterbewußtsein den konfliktiven Inhalt des DHS-ausgelösten Biologischen Konfliktes zu einem biologischen Vorstellungsbereich, also z.B. Bereich Mutter/Kind-Verhältnis oder Bereich Revier oder Bereich Wasser oder Bereich Angst im Nacken oder Bereich Selbstwert oder ähnliche Bereiche.

Auch hier weiß das Unterbewußte – in der Sekunde des DHS – genau zu differenzieren: Niemals macht ein Selbstwerteinbruch (SWE) im sexuellen Bereich z.B. (“du Schlappschwanz”) Osteolysen der Halswirbelsäule, sondern stets Beckenkrebs. Niemals würde ein SWE-Konflikt im Mutter/ Kind-Verhältnis (“du Rabenmutter”) Osteolysen im Becken machen, sondern stets einen Krebs des Oberarmkopfes links (bei der Rechtshänderin).

Wir denken, daß wir denken, in Wirklichkeit wird mit uns gedacht.

Dieser Konfliktschock, der das Individuum unvorbereitet „auf dem falschen Fuß“ erwischt, ist aber eine Notwendigkeit, damit der Organismus auf ein Not- oder Sonderprogramm umschalten kann, um überhaupt mit der unvermutet eingetretenen Situation fertig werden zu können. Denn im Augenblick dieses DHS schaltet sich das Sonderprogramm ein, praktisch synchron: In der Psyche, im Gehirn und am Organ und ist auch dort feststellbar, sichtbar und meßbar! Im Computertomogramm des Gehirns z.B. sehen diese Veränderungen (Hamersche Herde) dann wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen.

Exakt vom DHS an hat der Patient einen Dauerstress, d.h. er hat ganz kalte Hände und Füße, er denkt Tag und Nacht über seinen Konflikt nach, und versucht ihn zu lösen. Er kann nachts nicht mehr schlafen, und wenn, dann nur in der ersten Hälfte der Nacht, halbstundenweise, er hat keinen Appetit mehr, er nimmt an Gewicht ab. Dieser Zustand ändert sich erst wieder, wenn der Patient diesen Konflikt gelöst hat. Dann findet eine Ruhigstellung statt. Die Psyche muß sich erholen. Der Patient fühlt sich schlapp und müde, ist aber wie erlöst, hat guten Appetit, der Körper ist heiß, oft Fieber und Kopfschmerzen.

 

Aber in der Sekunde des DHS kann noch mehr passieren:

In dieser Sekunde werden die Schienen gelegt, besser gesagt, die weiteren Schienen gelegt, die in der Folgezeit stets mitlaufen, auf denen der Zug in der Folgezeit stets wieder rollt. Denn Mensch und Tier „bemerken“ in der Sekunde des DHS, ohne daß sie sich dessen bewußt sind, auch die Begleitumstände des DHS. Das Individuum merkt sich nicht nur kleinste Einzelheiten im Moment des DHS – wie bei einer Blitzlicht-Momentaufnahme – dazu auch Töne oder Laute, Gerüche, Empfindungen aller Art und Geschmackssensationen und – das Individuum behält diese Aufzeichnungen praktisch lebenslang. Daran sehen wir eben, daß sie qualitativ von anderer Beschaffenheit sind als solche, die wir üblicherweise erleben und uns mehr oder weniger merken. Kommt nämlich später einer dieser Begleitumstände wieder vor, dann kann der ganze Konflikt als sog. Rezidiv wiederkehren. Das bedeutet, daß man von einem solchen Nebenschienenstrang immer auf die ganze Schiene auffährt. Daher der Name Schiene. Jedes Konflikt-Rezidiv kommt aber nicht etwa schleichend, sondern nur mit einem erneuten DHS.


2. Biologisches Naturgesetz - Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), sofern es zur Konfliktlösung (cl) kommt

Es beschreibt die Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt. dabei wird die zweite Phase (pcl-Phase) durch die sogenannte epileptische/epileptoide Krise unterbrochen. Die bei bestimmten Programmen sehr auffälligen Symptome dieser Krise führen zur Interpretation dieser Symptome als eigenständige Krankheit (Herzinfarkt, Epilepsie).

 


3. Biologisches Naturgesetz - Das ontogenetische System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Natur

Es beschreibt das unterschiedliche Reagieren der einzelnen betroffenen Gewebe entsprechend ihrer Zugehörigkeit zum jeweiligen Keimblatt. Diese Gewebetypen werden auch immer von einem bestimmten Teil des Gehirns "gesteuert". Da erst über diese Systematisierung ein Verständnis der verschiedenen Veränderungen der Gewebe (Zellvermehrung, Zellschwund usw.) möglich ist, wird dieses Gesetz auch als der Kompass der Germanischen Heilkunde bezeichnet.


4. Biologisches Naturgesetz - Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben

Es beschreibt das entwicklungsgeschichtlich bedingte System der Mikroben. Hier wird das Arbeiten der Pilze und Mikroben als Unterstützung in der zweiten Phase der SBS beschrieben.

Mit diesen Entdeckungen ist die Hypothese der Infektion widerlegt.

 

"In der Schulmedizin haben wir Mikroben in "gute" (z.B. Darmbakterien, Mund und Scheidenflora) und "böse" (z.B. Tuberkel-Bakterien) eingeteilt.

Man dachte sich, die "Bösen" seien schuld an vielen Krankheiten. Diese Krankheiten nannte man "Infektionskrankheiten". Dieser folgenschwere Irrtum passierte, weil man bei vielen "Krankheiten" tatsächlich Pilze oder Bakterien am Ort des Geschehens fand. Die Pilzbakterien vermehren sich in der ca-Phase (Tuberkelpilzbakterien), Bakterien vermehren sich erst in der pcl-Phase, der Heilungsphase. 

Dr. med.Mag. theol. Ryke Geerd Hamer


5. Biologisches Naturgesetz - Die Quintessenz

Alle beschriebenen Abläufe weisen, archaisch betrachtet, einen biologischen Sinn auf. Dieser Sinn ist in unserer Gesellschaft und ihrer unbiologischen Lebensweise für die meisten Menschen nicht mehr verstehbar. Wenn wir uns näher mit der Sinnhaftigkeit beschäftigen, werden wir erkennen, dass alle Sonderprogramme das Überleben des Individuums und der organismischen Gruppe zum Inhalt haben. 

Als Dr. Hamer die Erkrankungen der einzelnen Keimblätter gesondert betrachtete (siehe 3. Biologisches Naturgesetz), stellte er fest das es immer einen Biologischen Sinn gibt. Er bemerkte, daß die sogenannten Krankheiten keine sinnlosen Fehler der Natur darstellen, die es zu bekämpfen gilt, sondern das jede Erkrankung Teil eines sinnvollen Geschehen ist. 

Aus diesem Grunde ist es richtig nicht mehr von einer Krankheit zu sprechen, sondern in der Gesamtheit von einem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm der Natur.

Alle Vorgänge in der Biologie sind sinnvoll und auch im zusammengesetzten Sinne (z.B. sogenannte Psychosen) also vernetzt sinnvoll.


Darüber hinaus gibt es noch einige Regeln, die für das Verständnis wichtig sind z. B. die biologische Links- oder Rechtshändigkeit, die Regeln der Psychose und der Waage usw.


Diese Darstellung ist nur eine kurze und einfache Übersicht. Zu einem umfassenden Verständnis ist das Studium der Schriften von Dr. Hamer notwendige Voraussetzung.