Auffassung, Erkennen und Wissen

Wir leben in einer Zeit, die auch gern als Informationszeitalter oder die sogenannten hochentwickelten Länder als Wissensgesellschaft bezeichnet werden. Mit diesen Begriffen wird suggeriert wir hätten gegenüber anderen besonders früheren Gesellschaften ein viel umfassenderes Wissen über die Natur und das Leben und damit eine höhere Bildung, die uns eine Beherrschung und Verbesserung des Lebens garantiert.

Es ist die Illusion der ständigen Entwicklung und des Fortschritts der Menschheit.

Dabei wurde und wird vollkommen übersehen, dass wir es nur mit immer größeren Ansammlungen von Informationen, abstrakter intellektueller Theorien und Modelle zu tun haben, die uns ein Wissen im eigentlichen Sinn nur vorgaukeln. 

Wir haben in großen Teilen eine falsche Vorstellung davon, wie wir Menschen Wissen erlangen, was Bewußtsein ist und wie wir biologisch sinnvoll in das Leben eingebunden sind.

Auch in diesem Bereich sind die Entdeckungen von Dr. Hamer eine wichtige Grundlage.

Egal ob es die Frage der Wahrnehmung unserer Umgebung, die Frage der Wechselwirkung der Organgehirne mit dem Kopfgehirn bei der Bewußtseinsbildung oder das Zwangsdenken als Erscheinung der biologischen Konflikte, besonders bei den sogenannten Konstellationen.

Dabei wird auch die Frage nach dem Charakter der Menschen in einem neuen Licht betrachtet.

 

Wir empfehlen zu diesem Thema auch die Beiträge von Jochen Schamal aus der Zeitschrift "Wissenschafftplus"

- Was ist Bewusstsein?

Wahrnehmungsfähigkeit als biologische Grundlage

- Mathematik und Vernunft

 


Frontales sensorisches Rindenfeld mit dem "Telepathischen Fenster"

"Das frontale sensorische Rindenfeld hat ausschließlich Relais für Organe, die mit ihrer Sensibilität beim SBS nach dem Schlund-Schleimhaut-Schema verlaufen.

Alle Bezirke unseres Gehirns korrespondieren mit einem entsprechenden Organ oder Organteil. Einzig für die Stelle hinter der Stirn-Haar-Grenze mit einem Durchmesser von 7-8 cm, für diese Stelle für diese Stelle finden wir kein korrespondierendes Organ. Ich nenne es das „TELEPATHISCHE FENSTER“ unseres Organismus., quasi der Parabolspiegel für Sendung und Empfang – das Fenster der Seele.

Mit diesem Bereich kann unser Gehirn direkt senden und empfangen, also abwechselnd auf Sendung oder Empfang stellen.

Der Empfang kann so intensiv sein, dass er einer Hypnose entspricht.

Der Mensch kann hier auch ein SBS erleiden, sowohl, wenn er jemand anderen hypnotisieren will (und nicht kann) oder wenn er selbst von jemand anderen hypnotisiert wird.

Man sagt: Im Stirnhirn sei der Charakter des Menschen gelegen, was immer man auch darunter verstanden hatte, bevor wir unsere Biologischen Konflikte, Konstellationen und die Regeln der Waage kannten.

Für das Fehlen des Stirnhirns hatten wir nach dem Krieg reichlich Fälle zum Studium. Wenn ich mir die Fälle, die ich erlebt habe, vor meinem inneren Auge Revue passieren lasse, dann muß ich sagen, diese Menschen hatten eine schlechte Auffassungsgabe. Wir sagten damals: sie sind schwer von Capé. Das faßten wir damals als Veränderung des Charakters auf.

Aber ich verstehe das Stirnhirn als eine Art Richtmikrophon oder Richtsensor. Ich glaube , dass wir mit dem Stirnhirn Dinge in unserer Umgebung direkt wahrnehmen können, dass das Stirnhirn ein zusätzliches oder sogar vielleicht das hauptsächliche sensitive Organ bei Mensch und Tier ist."

 

Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer

 

„Wissenschaftlich-Embryologische Zahntabelle der Germanischen Heilkunde“, S. 64


Wissen: das Bedeutende der Erfahrung, das immer ins Allgemeine hinweist.

Johann Wolfgang Goethe, Maximen und Reflexionen