Der Kosmos als Gesamtorganismus

Alles Existierende ist ein sich Bedingendes und wir begreifen es als das Lebendige. Es gibt im Kosmos keine „unbelebte Materie“.

Alles trägt das Leben in sich und ist auf das Leben des Gesamt-Organismus gerichtet, nichts existiert nur für sich selbst bzw. aus sich selbst heraus – es ist gleichzeitig Organ und Teil eines größeren Organismus. Jeder einzelne Organismus entfaltet sich in der Bedingtheit zum großen Ganzen, zum Gesamt-Organismus Kosmos.

Der Ur-Grund drückt sich aus als Gesamt-Organismus und in diesen Gesamt-Organismus hinein.

Mit anderen Worten ausgedrückt:

Die „Idee“ des Ur-Grundes ist ein „sich ausdrücken“ im Makro-Organismus, der sich trägt und alles belebt durch die Organe/Organismen bis hin zu den kleinsten Teilen.

 Die Erde ist Organ im Kosmos, um das Leben dieses Gesamt-Organismus zu ermöglichen und gleichzeitig ein Organismus mit Organen, der ihr Leben ermöglicht. Die existierenden Wesen der Erde sind also Organe und gleichzeitig Organismen für das Gesamt-Existierende.

 

Vom „Makro-Organismus“ zum „Mikro-Organismus“, so begreifen wir organismisches Denken, Fühlen und Wahr-Nehmen.

 

Im günstigsten Fall ist unsere menschliche Gesellschaft wie ein Organismus verfasst. Ihre "Organe" stehen nicht in einem Konkurrenzverhältnis zueinander, sondern sie kooperieren zum Wohle des Ganzen.

Kommt es also in menschlichen Gemeinschaften zu einem Konkurrenzverhalten (Wettbewerb), so ist daraus eindeutig ersichtlich, dass die normale biologisch-organismische Struktur gestört ist.

 

 

Eine neue Sicht auf das Leben  - Es gibt nichts unbelebtes

Einführung in eine neue Theorie des Lebens

von Dr. Stefan Lanka

 

Eine neue Theorie des Lebens steht bereit, Hilfen bei der Beantwortung offener Fragen zu dem Leben, Altern und Bewusstsein, der Gesundheit, Erkrankung und Heilung anzubieten. Die neue Theorie basiert auf einer Synthese von Erkenntnissen aus der Biologie, Medizin und Physik, deren große Bedeutung, jede für sich, in der Öffentlichkeit noch nicht wahrgenommen wurde. Aus dieser Zusammenschau ergeben sich neue, Orientierung und Sicherheit gebende Einblicke ins Leben und seinen Sinn.

Innerhalb der bisherigen Theorie können die offenen Fragen weder in Zukunft, noch mit einem immer größeren Aufwand beantwortet werden: Die bisherige Theorie lässt nur eine eingeschränkte, fehlleitende und darüber hinaus überholte Sichtweise auf das Leben zu. Auch die neue Theorie des Lebens muss ständig hinterfragt werden, da bisher nach einer gewissen Zeit alle Theorien widerlegt oder so stark verändert wurden, dass sie mit der ursprünglichen Theorie nichts mehr gemeinsam haben.

 

Das Hinterfragen und der Zweifel sind die wichtigsten, seit 1998 schriftlich fixierten Pflichten wissenschaftlichen Tuns. Dies, um Fehlentwicklungen zu vermeiden, bestehende Fehlannahmen aufzuspüren und aufzulösen. Damit soll sichergestellt werden, dass Theorien, die nicht mehr hilfreich oder überholt sind, zurückgenommen werden, bevor sie Menschen und Natur schaden. Die bisherige Theorie des Lebens ermöglichte großartige Hilfen und großen Nutzen, erzeugte in anderen Bereichen aber unnötiges Leid, das durch die Anwendung der neuen Theorie des Lebens vermieden werden kann und muss.

 

Die bisherige Theorie

In der bisherigen Theorie des Lebens, der Zell-Theorie, existiert Leben nur innerhalb von Zellen. Alle Organismen und Lebewesen, so die seit 1858 in der Wissenschaft und im gesellschaftlichen Leben herrschende Theorie, würden aus Zellen hervorgehen.

Alles außerhalb von Zellen sei tot und diene allenfalls der Versorgung der Zellen. Das Leben sei dadurch entstanden, dass sich durch Zufall Moleküle an einem Ort zusammengefunden hätten, die im Urknall entstanden seien. Die Art und Komplexität der Moleküle, so die Zell-Theorie, hätten einen sich selbst erhaltenden Stoffwechsel ermöglicht, der sich von der Umwelt abgrenzte, indem er eine Hülle um sich herum und auf diese Art und Weise eine Zelle bildete.

Alles Leben hätte sich aus einer solchen Urzelle gebildet. Das Leben würde sich dadurch aufrechterhalten und vermehren, indem es seine Zellen teilt. Die komplexeren mehrzelligen Organismen, wie Pilze, Pflanzen, Tiere und der Mensch, hätten sich dadurch gebildet, indem Zellen einen Raum um sich bildeten, das sogenannte Gewebe, in dem die Zellen miteinander leben. Auf diese Art und Weise seien immer komplexere Lebewesen entstanden. Die Informationen für den Aufbau und die Funktion der Organismen sei in einer Erbsubstanz gespeichert, die bei der Zellteilung auf jede Tochterzelle weitergegeben wird.

 

Da die Mehrheit der Naturwissenschaftler bis heute die Annahme eines mit der Materie wirkenden Bewusstseins oder einer anderen, außermateriellen Informationsquelle kategorisch abgelehnt hat, resultiert aus Mangel einer anderen Erklärungsmöglichkeit die Zwangslogik, dass es einen materiellen Bau- und Funktionsplan des Lebens, die sog. Erbsubstanz geben muss. Diese angenommene Erbsubstanz muss, der Logik folgend, in allen Zellen des Organismus vorhanden, relativ stabil sein und die Informationen für den Aufbau, die Entwicklung und Aufrechterhaltung des Organismus enthalten.

Aus dieser Zwangslogik resultierte die Idee der Gene als Informationsträger für Eigenschaften und Moleküle.

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Um seine Zell-Theorie postulieren zu können, musste Rudolf Virchow bestehendes Wissen unterdrücken und die daran beteiligten Mediziner und Wissenschaftler zeitlebens ausgrenzen. Er unterdrückte ihm bekannte, relevante Beobachtungen und Erkenntnisse, die seine Zell-Theorie schon damals widerlegten, die aber entscheidend sind, Gesundheit, Erkrankung und Gesundung verstehen zu können.

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Man glaubt, dass die Zellen über ihre Membranen kommunizieren, transportieren und den ganzen Stoffwechsel steuern. Deswegen werden Rezeptoren behauptet, die Hormone und Substanzen erkennen, die dem scheinbaren Immunsystem signalisieren, was fremd und eigen, krank und gesund sei. Deswegen werden Poren behauptet, die Substanzen durch die Membran hindurchlassen und Pumpen, die gezielt nur bestimmte Ionen in die Zellen hinein- und hinauspumpen. Auf der oben skizzierten, widerlegten Genetik und den Fehlannahmen wassergefüllter Membranzellen, basiert exklusiv unser biologisches, medizinisches Welt- und Therapiebild. Es existiert keine einzige EM-Aufnahme von Gewebe oder echten „Zellen“ die einen Rezeptor, eine Pumpe oder eine Pore darstellen. Nicht einmal einen Schatten davon. Alle wesentlichen Annahmen dieser Art sind durch die Analyse von Hillmann & Kollegen widerlegt. Daraus folgt, dass auch die auf den Zell-Theorien basierenden Diagnosen und Therapieempfehlungen dringend überdacht werden müssen. 

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Mangels konsequenter Wissenschaftlichkeit wird die Haltlosigkeit des Ausgangspunktes der Antibiose, nämlich der Zell-Theorie, nicht erkannt. Jeder Mensch, der dieser Theorie vertraut und daran glaubt, hat Angst, jederzeit durch Ansteckung und Entartung befallen, geschädigt und getötet zu werden. Der Tod wird nicht mehr als Erfüllung eines Lebens wahrgenommen, sondern als leidvolle Konsequenz einer anscheinend bösartigen und willkürlichen Natur. Die Antibiose verursacht direkt unnötiges und vermeidbares Leiden und Sterben. Die Behauptung Virchows, die tradiert und modernisiert wurde, dass unser Körper ständig defektanfällig sei und die daraus resultierende Entartung stärker sei als die Mechanismen, die uns hervorgebracht haben, wäre bei Anwendung der wissenschaftlichen Pflichten und Regeln schon lange als gefährliche Fehldeutung erkannt worden.

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Die Gentechnik ist eine zwangsläufige Fehlentwicklung aus der Zell-Theorie, die bis heute nur Schäden erzeugt und keinen nachweisbaren Nutzen hat. 

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Der aus meiner Sicht größte Nachteil der Zell-Theorie resultiert aus den Infektionstheorien, deren Grundlage Rudolf Virchow mit seiner zentralen Behauptung der Krankheitsentstehung legte. Virchows Theorie wurde Wegbereiter der Antibiose und Chemotherapie. Er behauptete, dass alle Krankheiten dadurch entstehen, indem eine Zelle beginnt, ein Krankheitsgift, lateinisch Virus, zu bilden, deswegen entartet und das Krankheitsgift – in der heutigen Krebsmedizin die fatale Idee der Metastase – sich innerhalb und außerhalb des Organismus verbreitet. Die behaupteten Krankheitsgifte und Metastasen wurden nie gefunden. Man vermutete zuerst, dass Bakterien Toxine produzieren, doch diese erwiesen sich als normale und harmlose Enzyme des bakteriellen Stoffwechsels.

 

Nachdem 1952 die internationale medizinische Virologie eingestanden hat, dass Viren trotz Elektronenmikroskopie nie gesehen wurden und ganz normale Zerfallsprodukte als Bestandteile von Viren fehlgedeutet wurden, entstand gleich 1953 die neue Fehlannahme, dass Viren in Form bösartiger, nackter oder umhüllter Gene vorliegen. Weil typische Bestandteile von Geweben und Zellen als Viren fehlgedeutet werden – und nur gedanklich zu einem Virus-Modell zusammengesetzt werden, das niemals beobachtet werden konnte – kann jeder Mensch und jedes Tier beliebig für jedes „Virus“ positiv getestet werden.

Aufgrund dieser Tatsachen ist besonders in angespannten oder in Krisensituationen eine sich verselbstständigende Eigendynamik möglich, die gar keinen konkreten Anführer oder bösen Plan hierfür benötigt. 

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Zwar wurde dem gefährlichen Glauben an krankmachende Viren durch die höchstrichterlichen Urteile im Masern-Virus-Prozess der Boden entzogen, aber die Beteiligten machen weiter, da sie die Argumentation entweder nicht wahrgenommen haben oder reflexartig ablehnen, weil sie keine andere Basis haben, sich das Phänomen der scheinbaren Übertragung und Entstehung von Krankheiten anders zu erklären. Die Zell-Theorie lässt eben nur diese Sicht zu.

Ich sehe Gefahr darin, dass es neben den konstanten, meist unterschwelligen Schädigungen durch Impfungen, leicht zu einer Eigendynamik der Panik kommen kann, wie sie in jedem Pandemieplan anschaulich beschrieben ist. Behörden und Verantwortliche rechnen mit einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung von 2 bis 5 Jahren, wenn die Mitarbeiter in den E-, Gas- und Wasserwerke, die nicht fernsteuerbar sind, bei tatsächlichem oder vermeintlich vermehrtem Auftreten von „ansteckenden“ Krankheiten, aus Angst zu Hause bleiben. Die Verbreitung einer neueren und besseren Sichtweise auf das Leben, kann und soll diese Möglichkeit verhindern. 

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Die neue Theorie des Lebens

Mit der neuen Theorie können die konkreten Kommunikations- und Stoffwechsel-, sowie die scheinbaren Vererbungsleistungen des Lebens erklärt werden, die wegen der oben skizzierten Widerlegungen der Zell-Theorie nicht mehr erklärt werden können. Mit der neuen Theorie können zudem Beobachtungen nachvollzogen und berücksichtigt werden, die innerhalb der Zell-Theorie keine Erklärung fanden oder ausgeschlossen wurden, z.B. das Wirken von Bewusstsein im Stoffwechsel bei der Entstehung von Eiweißen, Organen, Organismen und dem Menschen.

 

Ebenso kann mit der neuen Theorie das bedeutende Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer besser nachvollzogen werden. Die Beobachtungen der von Dr. Hamer erkannten Abläufe, die zu den Phänomenen der Erkrankung, Heilung und den Heilungskrisen führen, bestätigen wiederum die neue Theorie.

 

Ihr Inhalt:

  • A. Es existiert eine überall vorhandene, bisher übersehene, aktive Substanz, die als Oberflächenmembran aus flüssigem Wasser heraus entsteht. Sie ist die Bau-, Energie- und Informationssubstanz des Lebens aus der Gewebe bestehen.
  • B. Gewebe leben selbst, haben Stoffwechsel und vermehren sich. Sie sind bedeutender als Zellen. Es gibt viel weniger Zellen als gedacht, denn die meisten Zellen sind in Wirklichkeit eng verwobene Netzwerke aus differenziertem Gewebe.
  • C. Bewusstsein formt Materie, Moleküle, Organe, Organismen und den Menschen. Neben Mangel und Vergiftung sind lang anhaltende, übermächtig und existentiell bedrohliche Ereignisse, die nicht aufgelöst werden, die Ursachen für die meisten „Krankheiten“.

 

 

Aus Sicht der Zell-Theorie ist die Sichtweise von Dr. Hamer auf die Phänomene der Erkrankungen als sinnvoll angelegte Vorgänge nicht nachvollziehbar. Mit den im Hamer‘schen Erkenntnissystem gemachten Beobachtungen werden zudem fast alle bisherigen Theorien der Erkrankung und Heilungsvorgänge – außer der des Mangels und der Vergiftung – widerlegt oder konstruktiv ergänzt.

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