Zusammenfassung

  1. Der Erbgutstrang des SARS-CoV-2 ist nur ein Modell, das anhand eines Alignments kreiert wurde.  In der Publikation von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom (kompletter Erbgutstrang) des SARS-CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt wurde, wurde zur Vorlage aller weiteren Alignments aller anderen Virologen und Biochemikern.
  2. Das Genom (Erbgutstrang) des SARS-CoV-2 wurde nie isoliert, es wurde lediglich die gesamte aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten gewonnene RNA genutzt.
  3. Zu keiner Zeit wurde ein ganzes und intaktes Virus isoliert.
  4. Es wurden keine Kontrollexperimente durchgeführt, die ausschließen, dass es sich bei den Gensequenzen um gewebeeigene Strukturen handelt. 
  5. Ein PCR-Test wurde von Prof. Christian Drosten entwickelt, welcher auf Annahmen beruht, die zu damaligen Zeit überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage hatte und heute nur eine offensichtlich pseudo-wissenschaftliche Rechtfertigung hat, die sich bei der Überprüfung als irrig herausstellt und sich selbst widerlegt.
  6. Alle Virologen weltweit sind Opfer dieser gleichen Fehlannahme, da sie fundamentale wissenschaftliche Praxis missachteten, oder nicht überprüften.
  7. Die Medien erzeugten eine Panik, für die zu keiner Zeit eine Grundlage bestand.

Fazit

Da es beim sog. Corona-Virus keine einzige Publikation gibt, die das Kriterium „wissenschaftlich“ erfüllt und es damit keinen Beweis für die Existenz eines krankmachenden Virus gibt, brechen alle Corona-Maßnahmen rechtlich – wie ein Kartenhaus – in sich zusammen.

 

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG), mit dem alle Corona-Maßnahmen legitimiert werden, fordert in § 1 die Wissenschaftlichkeit aller Maßnahmen und aller Beteiligten.

Da die vom Gesetz geforderte Wissenschaftlichkeit bei Corona nicht gegeben, sondern verletzt worden ist, sind alle Corona-Maßnahmen illegal und die entstandenen Schäden mit exakt dieser Begründung einklagbar.